Kulturprojekt

Entwicklung

Die Albert Koechlin Stiftung engagiert sich gemäss ihrem Stiftungszweck für eine lebendige Kulturlandschaft, fördert das Kulturschaffen und den Kunstgenuss. Im Jahr 2001 hat sie deshalb ein Wettbewerbsformat entwickelt, um alle drei bis vier Jahre gezielt kulturelle Produktionen aus der Innerschweiz für die Innerschweiz zu fördern.

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Mit diesen Kulturprojekten ermöglichte die AKS vielschichtige Einblicke ins hiesige Kulturschaffen. Interessierte Kulturinstitutionen und Kulturschaffende erarbeiteten Produktionen zu einem übergreifenden Thema und präsentierten sie während eines definierten Zeitraums der Öffentlichkeit. Mit «schön?!.» realisierte die AKS 2025 ihr achtes Kulturprojekt.

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Kulturprojekt 2.0

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In den vergangenen 25 Jahren blieb das Kulturprojekt-Format in seinen Grundzügen unverändert. Im Rahmen ihres letzten Strategieprozesses kam die AKS zum Entschluss, es offen neu zu denken. Dazu organisierte sie im Herbst 2025 Workshops zum Dialog mit Kulturschaffenden, Kulturförderstellen sowie Vertreter:innen von Institutionen aus weiteren Wirkungsbereichen der Stiftung (Soziales, Bildung, Umwelt). Im Zentrum standen dabei eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung des bisherigen AKS-Kulturprojekts beziehungsweise die Neukonzeption allfälliger Nachfolgeformate.

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Aus diesem Dialog ergaben sich vier zentrale Themenfelder: Verwertung, Räume, Teilhabe und Strukturförderung. Bis Frühling 2027 vertiefen Arbeitsgruppen mit Vertreter:innen der jeweils relevanten Anspruchsgruppen diese Themen und erarbeiten künftige Fördergefässe.

Kulturprojekte 2021–2025

Die bisherigen AKS-Kulturprojekte im Überblick:

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  • ‍schön?!. (2025)
  • sagenhaft (2013)
  • ‍Innereien (2022)‍
  • transit09 (2009)‍
  • Die andere Zeit (2019)‍
  • Die Goldenen 20er (2005)‍
  • Sehnsucht (2016)‍
  • Barocker Mai (2001)