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Projektidee

Im Rahmen ihres 25-Jahre-Jubiläums unterstützt die Albert Koechlin Stiftung gemeinnützige Nonprofit-Organisationen aus der Innerschweiz bei der Digitalisierung. Die Unterstützung umfasst vier unabhängige Angebote:

WEITERBILDUNG

Beiträge an die Kurskosten für Weiterbildungen der Mitarbeitenden von gemeinnützigen Nonprofit-Organisationen im Bereich Digitalisierung (50% der Kosten, max. CHF 5'000/Weiterbildung). 

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HARD- UND SOFTWARE

Die Albert Koechlin Stiftung macht Angebote Dritter bekannt, die es Nonprofit-Organisationen ermöglichen, zu besonderen Kondiditonen Hard- oder Software anzuschaffen.

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AUSSCHREIBUNG DIGITALISIERUNGSPROJEKTE

Die Albert Koechlin Stiftung unterstützt innovative Ideen und Bestrebungen, die eine digitale Transformation einleiten. Unterstützt werden bis zu zehn Digitalisierungsprojekte mit je einem Beitrag von bis zu CHF 60'000.
 

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DATENSICHERHEIT

Unterstützung beim Ausbau der Sicherheitssysteme der IT-Infrastruktur (Daten-Backup-Systeme, Sicherheitslösungen). Die Albert Koechlin Stiftung leistet an die Verbesserung der Sicherheit und an die Datenspeicherung Beiträge bis zu CHF 3'000/NPO.
 

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Informationsveranstaltung

Die Angebote des Projekts «Digitalisierung NPO» wurden im Rahmen einer hybriden Informationsveranstaltung vorgestellt: 

28. März 2022, 16.00 bis 17.00 Uhr, Marianischer Saal, Bahnhofstrasse 18, Luzern
 

Programm: 

16.00 Uhr: Begrüssung und Vorstellung der Ziele und Angebote des Projekts durch Philipp Christen

16.30 Uhr: Tipps, um die Datensicherheit zu verbessern; Patrick Wyss, BWO-Systems AG  (LinkedIn-Profil Patrick Wyss)
16.50 Uhr: Digitalisierung des Posteingangs; Daniel Schnider, balmer etienne AG (LinkedIn-Profil Daniel Schnider) 

Teilnahmebedingungen

Check Teilnahmeberechtigung

Mit diesem Formular können Sie prüfen, ob Ihre Organsiation beim Projekt «Digitalisierung NPO» teilnehmen kann.

Teilnahmeberechtigt

Die Angebote des Projekts «Digitalisierung NPO» richten sich an gemeinnützige Nonprofit-Organisationen mit Sitz und Geschäftsstelle in der Innerschweiz. Im Detail: 

  • Gemeinnützige, steuerbefreite Nonprofit-Organisation (Stiftung, Verein, etc.);
  • Sitz der Organisation ist seit 1. Januar 2021 oder früher in einem der Innerschweizer Kantone (Luzern, Nidwalden, Obwalden, Uri, Schwyz);
  • die Organisation betreibt eine Geschäftsstelle in der Innerschweiz;
  • die Organisation muss in der Innerschweiz tätig sein und beschäftigt weniger als 50 Vollzeitstellen.

Nicht Teilnahmeberechtigt

Die Angebote des Projekts «Digitalisierung NPO» richten sich nicht an nachfolgende Institutionen; sie sind von der Teilnahme ausgeschlossen: 

  • Gemeinnützige, steuerbefreite Nonprofit-Organisationen mit mehr als 50 Vollzeitstellen;
  • nicht gemeinnützige steuerbefreite Institutionen wie z.B. die öffentliche Hand (Bund, Kantone, Gemeinden, Kirchgemeinden);
  • Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; 
  • Privatschulen;
  • Alters- und Pflegeheime;
  • steuerbefreite Organisationen mit Kultuszweck (Zweck der Organisation ist die Pflege oder Förderung eines gemeinsamen Glaubensbekenntnisses oder der Unterhalt entsprechender Gebäude);
  • Nonprofit-Organisationen mit öffentlichem Zweck, d.h. die Organisation übernimmt Aufgaben, die ihr vom Gemeinwesen übertragen wurden, oder die Organisation wird hauptsächlich von diesem unterstützt (mehr als 90% der Ausgaben werden durch Beiträge der öffentlichen Hand gedeckt).

Beiträge Weiterbildung

Die Digitalisierung bietet zahlreiche Möglichkeiten und Chancen, die vor einiger Zeit noch undenkbar gewesen wären. Die Digitalisierung ist nicht nur ein Mittel zur Arbeitserleichterung, sie bietet vielfältige neue Anwendungsmöglichkeiten. Die Digitalisierung endet nicht bei der Übersetzung von Daten vom Analogen zum Digitalen, sondern erfordert zusätzliches Wissen, Kompetenzen, Strukturen, neue Denkweisen und Arbeitsprozesse.

Damit Innerschweizer Nonprofit-Organisationen bei ihrer Arbeit digitale Hilfsmittel effizient einsetzen, ihre Kommunikationsformen neuen Kanälen anpassen, Prozesse digitalisieren oder digitale Schlüsseltechnologien einsetzen können, ist es unabdingbar, dass vor allem in die Weiterbildung der Mitarbeitenden investiert wird.

Die Albert Koechlin Stiftung unterstützt gemeinnützige Innerschweizer NPO im digitalen Transformationsprozess und übernimmt in den Jahren 2022 und 2023 bei Weiterbildungen im digitalen Bereich die Hälfte der Kurskosten (Anzahl und Beiträge begrenzt). 

Detailinformationen

Ziel des Angebotes

Mitarbeitende gemeinnütziger Innerschweizer NPO erweitern ihr Wissen im Bereich Digitalisierung. Dies führt dazu, dass bestehende Instrumente besser genutzt und künftige Investitionen in technische Infrastrukturen besser auf die Bedürfnisse abgestimmt werden können.

Gut ausgebildete Mitarbeitende ermöglichen den gemeinnützigen Innerschweizer NPO, bei ihrer Arbeit vermehrt digitale Hilfsmittel/Schlüsseltechnologien einzusetzen, ihre Kommunikationsformen neuen Kanälen anzupassen oder Prozesse zu digitalisieren.

Die Albert Koechlin Stiftung fördert zudem den Wissensaustausch zwischen Nonprofit-Organisationen im Bereich Digitalisierung (Anlässe, Foren, öffentliche Berichterstattung).

Projektdauer/Termine

Anträge für Beiträge an Weiterbildungen im digitalen Bereich können ab dem 14. Januar 2022 und bis spätestens 30. September 2023 gestellt werden. Sobald die verfügbaren Mittel ausgeschöpft sind, wird das Zeitfenster für die Eingabe vorzeitig beendet.

Durch die Albert Koechlin Stiftung unterstützte Weiterbildungen müssen bis am 1. Dezember 2023 erfolgreich besucht worden sein. Beiträge der Albert Koechlin Stiftung müssen bis am 19. Dezember 2023 abgerufen werden.

Anbieter von Weiterbildungen

Die NPO sind bei der Wahl der Weiterbildungspartner frei. Zahlreiche Weiterbildungsangebote sind z.B. unter weiterbildung.swiss zu finden.

Kostengutsprache durch AKS

Vor Beginn der Weiterbildung ist von der NPO bei der Albert Koechlin Stiftung eine Kostengutsprache einzuholen. Dabei werden der Inhalt des Weiterbildungsangebots und die Erfüllung der Zulassungskriterien der NPO hinsichtlich Unterstützung geprüft. Weiterbildungen, die nicht den Projektzielen entsprechen, erhalten keine Kostengutsprache. Die Kostengutsprache wird der NPO in Form einer Unterstützungsvereinbarung elektronisch zugestellt.

Für die Eingabe des Antrags um einen Weiterbildungsbeitrag ist das Antragsformular zu verwenden.

Die Albert Koechlin Stiftung behält sich vor, weitere Angaben einzufordern (z.B. Handelsregistereintrag, Statuten, Bestätigung Steuerbefreiung, Jahresrechnung, Tätigkeitsbericht).

Höhe Beitrag Albert Koechlin Stiftung

Unter der Voraussetzung, dass noch genügend Mittel zur Verfügung stehen, übernimmt die Albert Koechlin Stiftung maximal 50% der durch die Weiterbildung entstehenden externen Kosten (Kurskosten) bis maximal CHF 5'000 pro Ausbildung. Pro NPO werden insgesamt maximal CHF 15'000 an Weiterbildungskosten übernommen.

Die Albert Koechlin Stiftung leistet keinen Beitrag an weitere Kosten (Fahrspesen, Arbeitszeit, …).

Übernahme der weiteren Weiterbildungskosten durch NPO

Die Kurskosten abzüglich des Beitrags der Albert Koechlin Stiftung sowie alle weiteren anfallenden Weiterbildungskosten (Fahrkosten, Arbeitszeit, ...) werden durch die NPO übernommen.

Auszahlungsmodalitäten

Nach Vorlage einer Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme an der Weiterbildung (z.B. Kursbestätigung) und der Bestätigung der effektiven Kurskosten wird der vereinbarte Beitrag von der Albert Koechlin Stiftung innert 30 Tagen ausbezahlt.

Wenn keine erfolgreiche Kursteilnahme stattgefunden hat (keine Durchführung, Abbruch, Abmeldung, Kurs nicht bestanden), leistet die Albert Koechlin Stiftung keinen Beitrag an die Kurskosten.

Teilnahmeberechtigte Organisationen

Die Angebote des Projekts «Digitalisierung NPO» richten sich an gemeinnützige Nonprofit-Organisation mit Sitz und Geschäftsstelle in der Innerschweiz. Im Detail: 

  • Gemeinnützige, steuerbefreite Nonprofit-Organisation (Stiftung, Verein, etc.);
  • Sitz der Organisation ist seit seit 1. Januar 2021 oder früher in einem der Innerschweizer Kantone (Luzern, Nidwalden, Obwalden, Uri, Schwyz);
  • die Organisation betreibt eine Geschäftsstelle in der Innerschweiz;
  • die Organisation muss in der Innerschweiz tätig sein und beschäftigt weniger als 50 Vollzeitstellen (Vollzeitäquivalente).

Detailierte Aufstellung Teilnahmebedingungen

Eine Geschäftssitzbestätigung (bei Stiftungen, GmbH: Handelsregistereintrag Hauptsitz oder Zweigniederlassung; bei Vereinen: Statuten), die Bestätigung der Steuerbefreiung, die letzte genehmigte Jahresrechnung und der letzte Tätigkeitsbericht sind der Albert Koechlin Stiftung auf Wunsch einzureichen.

Check Teilnahmeberechtigung

Mit diesem Formular können Sie prüfen, ob Ihre Organsiation beim Projekt «Digitalisierung NPO», Teilprojekt «Weiterbildung», teilnehmen kann. 

Beispiele möglicher Weiterbildungen

nicht abschliessend:

Adobe CreativeSuite Kompakt / Adobe Photoshop Grundlagen / Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung im Arbeitsumfeld / Audio-Podcast: Von Null auf Live an einem Tag / Automating Administration with PowerShell (MOC 10961) / CAS Big Data Analytics, Blockchain and Distributed Ledger / CAS Datenschutzverantwortliche / CAS Digital Healthcare / CAS Künstliche Intelligenz für Geschäftsprozesse / CAS Marketing and Multichannel Communication / CAS Online Media and Campaign Management / CAS Prozessdigitalisierung / Coachen per Telefon, Mail, Chat oder Videokonferenz / Controlling mit Excel / Datenschutz, GDPR und Wirkungen für die digitale Werbung / Die 5 besten Evaluationstools / Digital Marketing für B2B / Digital Marketing für Einsteiger - Intensivkurs unterstützt mit Online-Videos / Digitalisierung und Personal-Arbeit - Wandel, Chancen und Gefahren / Dipl. Online Coach CIS / Einführung in Marketing Automation / Einführung in Marketing Automation / Einführung in Marketing Automation / E-Mail-Marketing für Unternehmen / Erstellen und veröffentlichen von PDF-Formularen / Excel Programmierung mit VBA - Einführung Onlinekurs / Gekonnter Beziehungsaufbau im digitalen Setting / Gruppenprozesse im virtuellen Kursraum / iPad in der Erwachsenenbildung gewinnbringend einsetzen / IT-Sicherheit ECDL Modul / Messung und Optimierung der Digital Marketing Performance / Microsoft 365 Grundlagen / Microsoft Teams Zusammenarbeit / Microsoft Visio Grundlagen / Mit PowerDirector verblüffende Erklärvideos und Schulungsfilme produzieren / Moderne Webseitengestaltung mit Jimdo / Office-Refresher / Online-Marketing-Crashkurs - Alles, was Sie unbedingt wissen müssen / Padlet - die digitale Pinnwand / PowerPoint kann mehr! - Inhalte digital und virtuell vermitteln / Prezi - Das andere PowerPoint für innovative Präsentationen / Professionelle Text- und Keyword-Optimierung für Suchmaschinen / Selbstorganisation mit OneNote / SEO-Einführung / SharePoint Online for Users / Starke Prozessführung im digitalen Umfeld - miteinander Ziele erreichen / Technik, Geräte, Hilfsmittel - so gelingt virtuelles Unterrichten / ThingLink - Virtuelle Touren und interaktive Lernmaterialien / Vertiefung im Computeralltag / Webanalyse mit Google Analytics / Webinare erfolgreich gestalten / Webinarmethodik - Teilnehmende begeistern / Word für Fortgeschrittene / WordPress Aufbau inkl. Onlineshop Online / Workshop: «Internet, Apps & Co. im DaZ-Unterricht»

Liste möglicher Kurse als PDF

Hard- und Software

Nachfolgende Angebote Dritter ermöglichen Nonprofit-Organisationen zu besonderen Kondiditionen Zugang zu Hard- oder Software.

Microsoft

Angebote

Aktuell werden NPO zehn Microsoft 365 Business Premium Lizenzen kostenlos zur Verfügung gestellt. Zusätzlich können weitere Lizenzen zu einem reduzierten Preis bezogen werden. 

Stifter helfen

Links mit Informationen zum Angebot

Angebote

"Stifter helfen" ermöglicht gemeinnützigen Organisationen Zugang zu Know-how, Vergünstigungen und IT-Geräten.

Ausschreibung Digitalisierungsprojekte

Mit der Ausschreibung Digitalisierungsprojekte unterstützt die Albert Koechlin Stiftung innovative Ideen und Bestrebungen von Innerschweizer Nonprofit-Organisationen, welche die Automatisierung oder Flexibilisierung von Geschäftsprozessen/Dienstleistungsangeboten ermöglichen, neue Informationskanäle für die interne oder externe Kommunikation aufbauen oder Projekte, die eine digitale Transformation bei der Nonprofit-Organisation einleiten.

Unterstützt werden bis zu zehn Digitalisierungsprojekte mit je einem Beitrag von bis zu CHF 60'000.

Die Ausschreibung findet zweistufig statt.

Zielsetzung

Bei der Ausschreibung werden Digitalisierungsprojekte berücksichtigt, welche die Automatisierung oder Flexibilisierung von Geschäftsprozessen oder Dienstleistungsangeboten ermöglichen, neue Informationskanäle für die interne oder externe Kommunikation aufbauen oder Projekte, die eine digitale Transformation bei der Nonprofit-Organisation einleiten.

Zulassungseinschränkungen

Nicht zugelassen sind Vorhaben im Bereich von Wissenschafts- und Forschungsprojekten sowie von Schul- und Diplomarbeiten sowie Digitalisierungsprojekte, die eine Software-Neuentwicklung bedingen.

Betriebsbeiträge und Beiträge an konventionelle IT-Strukturen (Client-PCs, Office-Anwendungssoftware, konventionelle Webseiten, Serveranschaffungen, …) sowie an an bestehende Strukturen sind ebenfalls ausgeschlossen.

Projektdauer/Termine

Termin für die Eingabe für die erste Stufe der Ausschreibung ist der 30. Mai 2022, 12.00 Uhr. Der Entscheid erfolgt spätestens 4 Wochen nach Eingabe. Er ist endgültig und unanfechtbar.

Der Eingabetermin der zweiten Stufe ist der 30. November 2022, 12.00 Uhr. Teilnehmen können ausgewählte Projekte der ersten Stufe. Der Entscheid erfolgt spätestens 4 Wochen nach Eingabe. Der Entscheid der Fachjury ist endgültig und unanfechtbar.

Die Projekte, die in der zweiten Stufe mit einem Beitrag ausgezeichnet wurden, müssen bis am 1. Dezember 2023 umgesetzt werden.

Zweistufiges Verfahren – maximale Beiträge Albert Koechlin Stiftung

Die Ausschreibung und das Beurteilungsverfahren finden zweistufig statt. Die erste Stufe basiert auf einer Projektidee/Projektskizze. Aus den Eingaben wählt die Fachjury mehrere Projekte zur Weiterbearbeitung aus. Diese Projekte werden mit einem Beitrag an die Ausarbeitung/Weiterentwicklung der Projektidee unterstützt. Die Weiterentwicklung der ausgewählten Projekte wird mit einer Unterstützungsvereinbarung geregelt und einem Betrag von bis zu CHF 10'000 pro Projekt honoriert.

Aus den bei der ersten Stufe ausgewählten und anschliessend weiterentwickelten Projekten werden in der zweiten Stufe, basierend auf dem Projektbeschrieb, Projekte zur Umsetzung ausgewählt und mit einem Beitrag an die Umsetzung des Digitalisierungsprojekts in der Höhe von maximal 75% der effektiven Kosten, maximal CHF 50'000, unterstützt.

Auswahlverfahren – Erste Stufe (Projektidee)

Die Eingabe zur ersten Stufe ist bis zum 30. Mai 2022 mittels Formulareingabe vorzunehmen. Ergänzend zur Formulareingabe ist eine Projektskizze einzureichen. Die Projektskizze muss die folgenden Bestandteile umfassen:
 

  • Beschreibung der Projektidee inkl. Zielsetzung (1 bis max. 2 Seiten);
  • Angaben zur Umsetzung, Beschreibung der Beteiligten (1 bis max. 2 Seiten);
  • Angaben zum geschätzten Aufwand, um die Idee bis zur Stufe Projektbeschrieb zu entwickeln;
  • Angaben zur geschätzten Budgethöhe hinsichtlich Umsetzung des Projekts;
  • Porträt der Projektträgerschaft inkl. Beleg für Sitz in der Innerschweiz und Steuerbefreiung sowie die letzte genehmigte Jahresrechnung und den letzten genehmigten Tätigkeitsbericht.

Auswahlverfahren – Zweite Stufe (Projektbeschrieb)

Nach der Zulassung zur zweiten Stufe sind der Albert Koechlin Stiftung bis zum 30. November 2022 folgende Dokumente vorzulegen:
 

  • Ausgearbeiteter, detaillierter Projektbeschrieb
  • Angaben zu den Beteiligten, insb. Grundsätze der Zusammenarbeit / Zuständigkeiten sowie Angaben zu den weiteren zentralen Akteuren;
  • Budget Umsetzung Digitalisierungsprojekt, inkl. Zusage Restfinanzierung, allfällig gesicherte Mitfinanzierungen und längerfristige Finanzierungsperspektiven und geschätzte Betriebskosten;
  • Zeitplan für die Umsetzung;
  • alle weiteren Angaben, die zur Beurteilung der Realisierbarkeit des Projekts notwendig sind.
     

Teilnahmeberechtige Organisationen

Die Angebote des Projekts «Digitalisierung NPO» richten sich an gemeinnützige Nonprofit-Organisationen mit Sitz und Geschäftsstelle in der Innerschweiz. Im Detail: 

  • Gemeinnützige, steuerbefreite Nonprofit-Organisation (Stiftung, Verein, etc.);
  • Sitz der Organisation ist seit mindestens 1. Januar 2021 in einem der Innerschweizer Kantone (Luzern, Nidwalden, Obwalden, Uri, Schwyz);
  • die Organisation betreibt eine Geschäftsstelle in der Innerschweiz;
  • die Organisation muss in der Innerschweiz tätig sein und beschäftigt weniger als 50 Vollzeitstellen (Vollzeitäquivalente).

Eine Geschäftssitzbestätigung (bei Stiftungen, GmbHs: Handelsregistereintrag Hauptsitz oder Zweigniederlassung; bei Vereinen: Statuten), die Bestätigung der Steuerbefreiung und die letzte genehmigte Jahresrechnung sind mit der Eingabe zur ersten Stufe einzureichen.

Check Teilnahmeberechtigung

Mit diesem Formular können Sie prüfen, ob Ihre Organsiation beim Projekt «Digitalisierung NPO», Teilprojekt «Ausschreibung Digitalisierungsprojekte», teilnehmen kann.

Beurteilung der Projekte/Fachjury

Die eingereichten Projekte werden durch eine Fachjury beurteilt. Die Fachjury setzt sich wie folgt zusammen: 

  • Philipp Christen, Projektleiter Albert Koechlin Stiftung (Vorsitz)
  • Isabelle Odermatt, HSLU Soziale Arbeit 
  • Rolf Kamps, HSLU Technik & Architektur
  • Patrick Wyss, Konsultativrat Albert Koechlin Stiftung
  • Raphael Mehr, Geschäftsführer Suco Informatik AG

Die Fachjury vergibt die Projektbeiträge abschliessend. Sie ist in der Zusprache und Aufteilung der Beiträge frei und entscheidet autonom. Die Entscheide der Fachjury sind endgültig und können nicht angefochten werden. 

Im Rahmen dieser Ausschreibung werden alle fristgerecht angemeldeten und die Zulassungskriterien erfüllenden Dossiers von der Fachjury gesichtet und juriert. Es gelten die im Ausschreibungsreglement festgehaltenen Zulassungs- und Verfahrensbestimmungen.

Jurierung, Auswahl
Die Jurierung aller zugelassenen Projekte findet im Juni 2022 (erste Stufe) respektive im Dezember 2022 (zweite Stufe) unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. 

Die Projekte werden nach den folgenden fachlichen Kriterien beurteilt:  

  • Qualität des Projekts, insb. der Zielsetzungen und der Massnahmen 
  • Relevanz und Dringlichkeit des Vorhabens
  • Innovation und/oder Modellcharakter
  • Erfahrungs- und Leistungsausweis der Projektbeteiligten
  • Bedeutung des Vorhabens für die Region/die Innerschweiz
  • Potential für Weiterentwicklung und nachhaltige Verankerung 
  • Nachhaltiger und realistischer Budget- und Finanzierungsplan inkl. Eigenleistungen, Beiträgen Dritter etc. 
  • Kohärenz Dossier/Vorhaben
     

FACHJURY AUSSCHREIBUNG DIGITALISIERUNGSPROJEKTE

Philipp Christen (Vorsitz), Projektleiter Albert Koechlin Stiftung
Isabelle Odermatt, HSLU Soziale Arbeit
Rolf Kamps, HSLU Technik & Architektur
Patrick Wyss, Konsultativrat Albert Koechlin Stiftung
Raphael Mehr, Geschäftsführer Suco Informatik AG

Beiträge Datensicherheit

Unternehmen werden immer öfter von Cyberkriminellen angegriffen. Vor Angriffen sind auch Nonprofit-Organisationen nicht gefeit, besonders, da NPO oft über weniger Schutzmechanismen verfügen, um ihre Systeme oder ihre Daten zu sichern.

Die Albert Koechlin Stiftung leistet an Verbesserung der Sicherheit der IT-Infrastruktur und an die Datenspeicherung Beiträge bis zu CHF 3'000/Nonprofit-Organisation.

Die Datensicherheit/IT-Sicherheit lässt sich auch mit geringen Ressourcen erhöhen. Eine ausführliche Übersicht über Risiken und Handlungsmöglichkeiten bietet das Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC).

Einen guten Überblick bietet der Artikel IT-Sicherheit bei NPOs (BDO Schweiz, Lars Kündig, 14. Juni 2021).
 

Detailinformationen

Ziel des Angebots

Innerschweizer NPO verbessern die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur (Firewall, VPN-Zugang, …) oder erhöhen die Datensicherheit mit einem System für ein Offline-Daten-Backup. Investitionen in Hardware werden mit einem Beitrag von bis zu CHF 3'000/NPO unterstützt.  

Projektdauer/Termine

Anträge für Beiträge an die Verbesserung der IT-Sicherheit oder Datensicherheit können laufend und bis spätestens 30. September 2023 gestellt werden. Sobald die verfügbaren Mittel ausgeschöpft sind, wird das Zeitfenster für die Eingabe vorzeitig beendet.

Durch die Albert Koechlin Stiftung unterstützte Massnahmen müssen bis am 1. Dezember 2023 erfolgreich umgesetzt sein. Beiträge der Albert Koechlin Stiftung müssen bis am 19. Dezember 2023 abgerufen werden.

Ablauf Beitragsanfrage

  1. NPO prüft, ob Sie berechtigt ist, Beiträge von der Albert Koechlin Stiftung zur Erhöhung der Datensicherheit/Sicherheit der IT-Infrastruktur zu erhalten. Online-Check Beitragsberechtigung;
  2. NPO prüfen mit ihren IT-Experten/ihrem IT-Dienstleister die bestehende IT-Infrastruktur und das System des Daten-Backups. Aufgrund der Prüfung werden Schwachstellen definiert und Lösungsansätze erarbeitet;
  3. der IT-Dienstleister erstellt eine Offerte (notwendige Hardware, Installations- und Konfigurationsaufwand), um die IT-Infrastruktur oder das Daten-Backup hinsichtlich Sicherheit zu verbessern;
  4. die NPO reicht die Offerte mit einer Kurzbeschreibung der Massnahmen (1/2 A4-Seite) mit Hilfe des entsprechenden Formulars bei der Albert Koechlin Stiftung ein;
  5. die Beitragsberechtigung, die vorgeschlagenen Massnahmen und die Kostenschätzung werden von der Albert Koechlin Stiftung geprüft;
  6. bei einer positiven Beurteilung durch die Albert Koechlin Stiftung erhält die NPO eine Kostengutsprache.

Teilnahmeberechtigte Organisationen

Die Angebote des Projekts «Digitalisierung NPO» richten sich an gemeinnützige Nonprofit-Organisationen mit Sitz und Geschäftsstelle in der Innerschweiz. Im Detail: 

  • Gemeinnützige, steuerbefreite Nonprofit-Organisation (Stiftung, Verein, etc.);
  • Sitz der Organisation ist seit seit 1. Januar 2021 oder früher in einem der Innerschweizer Kantone (Luzern, Nidwalden, Obwalden, Uri, Schwyz);
  • die Organisation betreibt eine Geschäftsstelle in der Innerschweiz;
  • die Organisation muss in der Innerschweiz tätig sein und beschäftigt weniger als 50 Vollzeitstellen (Vollzeitäquivalente).

Detailierte Aufstellung Teilnahmeberechtigung

Check Teilnahmeberechtigung

Mit diesem Online-Check können Sie prüfen, ob Ihre Organsiation beim Projekt «Digitalisierung NPO», Teilprojekt «Weiterbildung», teilnehmen kann. 

Kostengutsprache durch Albert Koechlin Stiftung

Vor Beginn der Umsetzung der Massnahmen ist von der NPO bei der Albert Koechlin Stiftung eine Kostengutsprache einzuholen. Die Massnahmen zur Verbesserung der IT-Infrastruktur und die Erfüllung der Zulassungskriterien der NPO hinsichtlich Unterstützung werden von der Albert Koechlin Stiftung geprüft.

Massnahmen, welche nicht den Projektzielen entsprechen, erhalten keine Kostengutsprache. Die Kostengutsprache wird der NPO in Form einer Unterstützungsvereinbarung elektronisch zugestellt.

Höhe Beitrag Albert Koechlin Stiftung

Unter der Voraussetzung, dass noch genügend Mittel zur Verfügung stehen, übernimmt die Albert Koechlin Stiftung die Kosten für die Verbesserung der Sicherheit der IT-Infrastruktur und der Datensicherheit. Maximal CHF 3'000 pro NPO.

Von der Albert Koechlin Stiftung werden nur Beiträge Hardware inkl. dem notwendigen Installations- und Konfigurationsaufwand übernommen.

Auszahlungsmodalitäten

Nach Umsetzung der Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit der IT-Infrastruktur oder des Daten-Backups und Vorlage der Abrechnung des IT-Dienstleisters wird der vereinbarte Beitrag von der Albert Koechlin Stiftung innert 30 Tagen ausbezahlt.

Beispiele zur Erhöhung der Datensicherheit/Verbesserung Sicherheit IT-Infrastruktur

Einbau physischer Firewall ins Netzwerk

Eine Firewall (von «firewall», englisch für «Brandwand» oder «Brandmauer») ist ein Sicherungssystem, das ein internes Netzwerk oder einen einzelnen Computer vor unerwünschten Netzwerkzugriffen schützt.

Die Firewall überwacht den durch die Firewall laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden oder nicht. Auf diese Weise versucht sie, unerlaubte Netzwerkzugriffe zu unterbinden.

Nebst den auf den einzelnen Computern installierten Firewalls empfiehlt es sich, das interne Netzwerk mit einer externen, physischen Firewall (auch Netzwerk- oder Hardware-Firewall) zusätzlich zu schützen.

Mehrfache Datenspeicherung inkl. einem Offline-Backup

Die einfachste Möglichkeit, Daten vor bösartigen Zugriffen zu schützen, besteht in einem Offline-Backup, d.h. einem Backup, bei dem die Speichermedien getrennt von der bestehenden IT-Infrastruktur aufbewahrt werden. Offline-Backups bieten eine hohe Sicherheit gegenüber externen Zugriffen.

Im Alltag haben sich mehrstufige Sicherungssysteme bewährt:

  • Regelmässige/automatisch Backups (Sicherheitskopien) ihrer Daten (z.B. auf einer externen Festplatte oder einem NAS (netzgebundener Speicher) erstellen
  • Regelmässig prüfen, ob das Backup funktioniert und auch wirklich die Daten gespeichert werden
  • Zusätzlich wöchentlich ein Offline-Backup (Sicherheitskopien werden nach dem Backup vom Computer getrennt) erstellen. Diese Daten können bei einem Ransomware-Angriff (Daten werden durch Dritte verschlüsselt) nicht auch mitverschlüsselt werden. Die Daten können auf externen Festplatten oder Magnetbändern aufbewahrt werden
  • Eine Kopie der Daten extern (in Banksafe, bei Geschäftsführer:in zu Hause) aufbewahren (Datenwiederherstellung nach Brandfall, …) und regelmässig (monatlich) ersetzen

Erhöhung der IT-Sicherheit

Acht Tipps aus dem Alltag:

1. Verantwortlichkeiten wahrnehmen, Risiken erkennen

Die Verantwortung für die IT-Sicherheit gehört in die oberste Führungsetage. Welche Auswirkungen hat der Ausfall der IT oder der Verlust von Daten? Eine 100%-IT-Sicherheit gibt es nicht.  

Proaktiv ist besser als reaktiv:

  • SecurityCheck machen, Löcher schliessen
  • Worst-Case planen (welche IT-Infrastruktur muss in welcher Reihenfolge nach einem Schadenfall wieder laufen, verfügbar sein; wie, wann und wer wird informiert; gibt es einen Notfallplan à Stecker ziehen)
  • Klassifizieren der Daten (welche Daten sind unverzichtbar?; auf welche Daten kann ich bei einem Wiederherstellungsfall verzichten?)

2. Mitarbeitende sensibilisieren

Der Sensibilisierung der Mitarbeitenden im Umgang mit der IT-Infrastruktur und mit Gefahren der digitalen Welt ist zentral. Oft ist menschliches (Fehl-)Verhalten der Ursprung für einen Sicherheitsvorfall. Nach aktuellen Studien ist der Faktor Mensch das grösste Sicherheitsrisiko.

3. Virenschutz, Software und Betriebssysteme laufend aktualisieren

  • Auf jedem Computer muss ein Virenschutz installiert sein und dieser muss regelmässig aktualisiert werden. Wichtig sind regelmässige (z.B. monatliche) vollständige Systemscans
  • Veraltete Software ist ein beliebtes Einfallstor für Schadsoftware. Auf allen Computern, Servern und der Hardware (Drucker, Router, …) sollen Sicherheitsupdates automatisch eingespielt werden oder auf aktuellem Stand gehalten werden. Die Firmware ist ebenfalls laufend zu aktuallisieren

4. Offline-Backups der Daten erstellen, speichern und testen

  • Regelmässig/automatisch Backups (Sicherheitskopien) ihrer Daten z.B. auf einer externen Festplatte oder einem NAS (netzgebundener Speicher) erstellen
  • Regelmässig prüfen, ob das Backup funktioniert und auch wirklich die Daten gespeichert werden
  • Offline-Backups (Sicherheitskopien werden vom Computer getrennt), damit diese Daten bei einem Ransomware-Angriff (Daten werden durch Dritte verschlüsselt) nicht auch mitverschlüsselt werden
  • Eine Kopie der Daten extern aufbewahren (Datenwiederherstellung nach Brandfall, …) und regelmässig ersetzen
  • Auch Daten auf Online-Speichern regelmässig sichern (online mit Versionierung/offline auf externen Festplatten (Daten verschlüsseln)

5. Netzwerke und Computer schützen

  • Jeden PC mit einer Firewall schützen (Software). Zusätzlich das Unternehmensnetzwerk mit einer physischen Firewall (UTM-Dienste, Content-Filter) gegen Zugriffe von aussen schützen
  • Auf mobilen Geräten den BitLocker von Microsoft aktivieren. Der BitLocker verschlüsselt die Festplatte, somit können auf gestohlenen Geräten keine Daten ausgelesen werden
  • Fernzugriffe auf das Unternehmensnetzwerk (Homeoffice) nur über ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) zulassen, wobei der Zugriff durch eine Zwei-Weg-Authentifizierung geschützt wird


Sicherer Umgang mit Fernzugriffen (Infos ncsn)

6. Passwörter und Authentifizierungsmethoden

  • Passwörter nicht mehrfach verwenden und für jeden einzelnen Onlinedienst ein anderes Passwort verwenden. Passwort-Manager helfen, den Überblick zu behalten
  • Passwörter sollten mindestens 12 Zeichen lang sein und aus Klein-/Grossbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen
  • Der Zugang zu Internet- und Clouddiensten mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung absichern
  • Mittels «Pishing» versuchen Kriminelle an Passwörter zu kommen. Passwörter dürfen nie auf Internetseiten eingegeben werden, welche über einen Link geöffnet wurden (z.B. Aufforderung zur Passworteingabe via Email). Banken, Telefon, Gepäckdienste und weitere Dienstleister fragen nie nach einem Passwort via Email oder Telefon
  • Standardpasswörter bei der Installation sofort ändern (Drucker, Router, Firewall, ...)

  • Passwörter regelmässig zu ändern, wird nicht mehr empfohlen. Ein gutes Passwort kann man bedenkenlos über mehrere Jahre hinweg nutzen. Das regelmässige Ändern führt eher dazu, dass ein schwaches Passwort benutzt wird
     

Artikel auf heise.de «Passwörter: BSI verabschiedet sich vom präventiven, regelmässigen Passwort-Wechsel»
Schützen Sie Ihre Konten/Passwörter (Infos ncsn)
Verhalten bei E-Mail (Infos ncsn)

7. Zahlungen

  • Zahlungen nur unter Einhaltung des Vier-Augen-Prinzips auslösen. Auch unter Zeitdruck oder bei  «dringenden» Zahlungsaufträgen intern nachfragen, ob die Zahlung berechtigt ist
  • Zahlungen nie an «öffentlichen» Geräten ausführen (z.B. Internetcafe) oder in öffentlichen Netzwerken (PublicWLAN wie am Flughafen, im Bahnhof, …)


CEO-Betrug (Infos ncsn)
E-Banking Schadsoftware (Infos ncsn)

8. Unterstützung holen

Der beste Weg, IT-Gefahren zu begegnen, ist die Zusammenarbeit mit entsprechenden Experten (Schulung von Mitarbeitenden, Definition von Sicherheitsrichtlinien, Sicherheitstest, Schutz der Computer und Netzwerke).

Hintegrundwissen

Digital-Report 2020 (Haus des Stiftens gGmbH)

Der DIGITAL-REPORT 2020 ist die aktuell grösste Erhebung in Deutschland zur Digitalisierung im gemeinnützigen Sektor. Rund 5'000 Non-Profit-Organisationen (Vereine, Verbände, Stiftungen) gaben im November 2019 Auskunft zu ihrem digitalen Status quo. Unter anderem wurden die technische Ausstattung, IT-Kosten und -Investitionen sowie digitale Kompetenzen und Strategien abgefragt. Der Report wurde von der Haus des Stiftens GmbH initiiert und herausgegeben.
 

Digital-Report 2020

Digitalisierung in Nonprofit-Organisationen

2017 hat die HANIEL Stiftung, Duisburg, die Studie «Digitalisierung in Non-Profit-Organisationen – Strategie, Kultur und Kompetenzen im digitalen Wandel (Dufft, Kreutter, Peters & Olfe)» herausgegeben.
 

171207_Studie-Digitalisierung-in-Non-Profit-Organisationen.pdf