Für Mensch und Lebensraum:
287 Projekte im Geschäftsjahr 2025
Im vergangenen Geschäftsjahr bearbeitete die Albert Koechlin Stiftung (AKS) total 287 Projekte, davon 68 Eigenprojekte. Der frisch publizierte Jahresbericht 2025 beleuchtet langjährige, aber auch jüngere Engagements der Stiftung: etwa Paletti für mehr Vereinbarkeit oder (G)Artenvielfalt Innerschweiz für mehr Biodiversität. Zudem ermöglicht er Einblicke in geförderte Projekte Dritter.
Die Albert Koechlin Stiftung engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahr 1997 für Mensch und Lebensraum in der Innerschweiz und fördert damit das Gemeinwohl. Sie realisiert bedarfsgerechte Angebote, ermöglicht Projekte und unterstützt Organisationen in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Wirtschaft und Umwelt. Nachhaltigkeit, Interdisziplinarität und Partizipation prägen dabei ihr Handeln.
Dafür stehen unter anderem neuere Engagements wie Paletti, wo mehrere interdisziplinäre Arbeitsgruppen praxisnahe Angebote zur Vereinbarkeit von Lebensbereichen entwickeln. Aber auch das AKS-Kulturprojekt, das im vergangenen Jahr 21 Produktionen zum Thema «schön?!.» quer durch die Innerschweiz ermöglichte – und jetzt, in einem mehrstufigen partizipativen Prozess, das bisherige Fördergefäss erneuert. Das Biodiversitätsprojekt (G)Artenvielfalt Innerschweiz indes zeigt eindrücklich, wie nachhaltige Wirkungskraft entsteht, wenn man im Kleinen ansetzt, buchstäblich vor der eigenen Haustür.
Querschnitt durchs vielfältige Engagement
2025 hatte der Stiftungsrat ein Projektbudget von insgesamt 13,5 Millionen Franken zur Verfügung gestellt, wovon rund zwei Drittel in eigene Projekte und Angebote flossen. Insgesamt bearbeitete die AKS im vergangenen Jahr 287 Projekte: 68 Eigenprojekte und 219 Projekte Dritter. Der aktuell publizierte Jahresbericht 2025 ermöglicht Einblicke in dieses Engagement, in Wort und Bild: Mitarbeitende und Mitwirkende geben Auskunft, die Vielfalt der geförderten Drittprojekte wird dank ausgewählter Kurzberichte sichtbar, und den Preisträger:innen der traditionellen Umwelt- und Anerkennungspreise der Stiftung – insgesamt mit rund 260'000 Franken geehrt – widmet sich je eine Doppelseite.